Piemonte Incoming - Die Seen

Das Gebiet der großen piemontesischen Seen und der Valli Ossolane bildet das nordöstliche Eingangstor zum Piemont.
Die Nähe zum internationalen Flughafen von Mailand Malpensa (15 Autominuten) ermöglicht es den Besuchern, die magische Atmosphäre der Seen zu erleben, die seit jeher das Reiseziel von Prinzen und Herrschern, berühmten Schriftstellern und Künstlern waren, die hier Inspirationen und Erholung fanden.
Auch heute noch trägt dieses Territorium die Spuren seiner Vergangenheit, wobei es ihm aber gleichzeitig gelungen ist, sich zu entwickeln und den Touristen ein exzellentes Angebot an Beherbergungsmöglichkeiten und Gastlichkeit zu bieten.
DIE SEEN...
Zweifellos ist der Lago Maggiore der bekannteste der piemontesischen Seen; er bildet die Grenze zwischen Piemont und Lombardei und seine Ufer ziehen sich bis in die nahe Schweiz hinein.
Am Rand dieses Sees liegen kleine Städte, die schon immer Ausflugsziele der Touristen waren. Zum Beispiel Arona, voller Leben und mit vielen Geschäften, ideal zum Einkaufen und bekannt für seine herrlichen Ausstellungen von Picasso bis Van Gogh, die jedes Jahr hier ausgerichtet werden.
Dann Stresa, die bekannteste und berühmteste Stadt am See, im herrlichen Golf von Borromeo, einst vielbesucht von Prinzen und Königsfamilien, heute Stätte der Gipfeltreffen zwischen Staatsoberhäuptern.
Verbania, heute Provinzhauptsstadt und einstige Industriestadt, ist es gelungen, sich in einen exzellenten Fremdenverkehrsort zu verwandeln.
Auf der Fahrt am Ufer entlang, von Ghiffa nach Cannero und Cannobio, kommt man durch viele schöne Orte mit unvergesslichen Panoramen und bezaubernden Winkeln, bis hinauf in die Schweiz.
Zu den anderen, nicht minder bezaubernden Seen im Piemont gehört der Ortasee, der von einmaligen Landschaftsbildern umrahmt ist und dessen gleichnamiges geschichtsträchtiges Städtchen Orta sich wie eine kleine Muschel an den See schmiegt.
Dann gibt es noch den Mergozzo-See, der zwischen diesen beiden Seen liegt und sich ideal für Wassersport anbietet.

DIE INSELN...
Einen Kontrast zu dem klaren Wasser der Seen bilden hier die Inseln, die wie kleine Perlen die spiegelartigen Wasserflächen schmücken.
Im Lago Maggiore liegen die Borromäischen Inseln, die aufgrund ihres zauberhaften Charmes und der Geschichte, die sie erzählen, in der ganzen Welt berühmt sind. Mitten im Golf von Borromeo gelegen bieten sie ein märchenhaftes Szenarium.
Die älteste der drei Inseln ist die Isola Madre mit einem üppigen botanischen Garten, der mit seinen zahlreichen Baum- und Pflanzenarten einen wunderschönen Palazzo aus dem 16. Jahrhundert umrahmt und die Besucher durch seine farbenfrohe Tierwelt mit Pfauen, Fasanen und bunten Papageien bezaubert.
Die Isola Bella war bereits im Jahr 1632 eine prunkvolle Residenz der Fürsten Borromeo.
Die Isola dei Pescatori bzw. die Fischerinsel ist ein pittoreskes Dorf mit kleinen Gassen und Häusern, die einst von Fischern bewohnt wurden und heute eine Atmosphäre längst vergangener Zeiten ausströmen.
Kleiner, aber deshalb keineswegs weniger faszinierend und bekannt ist die Isola San Giulio, die aus dem Ortasee hervorragt mit ihrem Kloster und der Basilika, beides Stätten der Geschichte und Legende, der Erinnerungen und Phantasien.

DIE PARKS UND GRÜNANLAGEN...
Das milde und gemäßigte Klima dieser Regionen ermöglicht eine kräftig wachsende Vegetation, und die Tradition verlangt seit jeher, dass Patriziervillen und Herrschaftsresidenzen immer von üppigen Gärten umrahmt werden.
Einige dieser Parkanlagen sind öffentlich zugänglich und können besichtigt werden.
Zu den bedeutendsten Anlagen gehört der botanische Garten der Villa Taranto, in dem mehr als 20.000 Baumarten existieren.
Anders, aber ausgesprochen beeindruckend ist der Nationalpark des Val Grande, das größte naturbelassene Gebiet in Italien, wo gänzlich die Natur herrscht und dabei ihr Territorium mitsamt seiner Tierwelt zurückerobert.
RELIGIÖSE REISEWEGE...
Als Land eines seit jeher starken christlichen Glaubens bietet das Gebiet der piemontesischen Seen und der Valli Ossolane auch heute noch Stätten der Meditation und der Besinnlichkeit.
Die Heiligen Wallfahrtsberge in Ghiffa, Orta und Domodossola erzählen auch heute noch anhand von Fresken und Gemälden die Heilige Geschichte. Mitten in einer noch unberührten Natur folgt man hier meditierend den Andachtswegen, die an mit Fresken verzierten Kapellen vorbei langsam nach oben zur Hauptkirche führen, wo die Wallfahrer sich dann ins Gebet versenken.

DIE BERGE...
Die piemontesischen Seen werden von einer majestätischen Bergkette umrahmt. Beeindruckend ist der Monte Rosa, dessen schneebedeckte Abhänge wunderbare Hänge für Skifahrer, sowohl für Anfänger als auch Experten, bieten.
Nicht zu vergessen ist der Mottarone, der mit seinem runden Profil die Borromäischen Inseln überragt und Macugnaga, die Perle des Monte Rosa, Domodossola, Bognanco mit seinen Thermen, die kleinen Dörfer der Valli Ossolane, wo alte Traditionen auch heute noch, vermählt mit dem modernen Leben, bestehen.

DER SPORT...
Jeder Sportler kann nur davon träumen, was unser Territorium zu bieten vermag.
5 Golfplätze, schneebedeckte Hänge für alle Wintersportarten; steile Felswände für Kletterer und bequeme Wege für erholsame Spaziergänge, Mountainbike-Strecken durch die Natur und natürlich Wassersport wie Segeln, Kanu, Windsurf, Wasserski. Von den Bergen zu den Seen in wenigen Minuten, Relax und Sport.



 
 
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